Diagnostik und Therapie
Diagnostik Die Grundlagen der osteopathischen Diagnostik und Behandlung sind Anatomie, Physiologie, Biomechanik und Biochemie und begründen sich auf eine solide fachspezifische fünfjährige Ausbildung.
Vor der Behandlung wird eine umfassende Anamnese (Befragung des Patienten) über durchgemachte Krankheiten, Verletzungen, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten durchgeführt.

In einer eingehenden Untersuchung werden der Bewegungsapparat, die inneren Organe und das Nervensystem genau angesehen und abgetastet. Feinste (Ver-) Spannungen und Unbeweglichkeiten werden aufgespürt, interpretiert und eine Diagnose erstellt. Durch sehr feine, kaum spürbare Bewegungen und sanften Druck löst der Osteopath Blockaden und Störungen, um damit dem Gewebe und den Knochen wieder Bewegungsfreiheit zu geben.
Auf diese Weise werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Es kommt zur Verbesserung der Blutversorgung aller Körpergewebe, der Funktion des Nervensystems sowie einer ausgeglichenen hormonellen Lage. Gesundheit und Wohlbefinden werden somit wieder hergestellt.

Die Osteopathie ist grundsätzlich für Menschen jeden Alters geeignet.

Bevor eine osteopathische Therapie begonnen wird, ist es in jedem Fall ratsam, eine eingehende schulmedizinische Diagnostik voranzustellen. Die Osteopathie lässt sich sehr gut mit der klassischen Schulmedizin kombinieren.

 

 

 

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Osteopathie ist eine ganzheitliche manualtherapeutische Methode zur Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen des Körpers an Bewegungsapparat, den inneren Organen sowie dem Nervensystem und seiner Umhüllung.
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